In Wald investieren

Holzinvestment

Immer mehr Menschen entscheiden sich für den BaumSparVertrag. Die ForestFinance Gruppe bietet seinen Kunden – ganz nach der alten Volksweisheit: „Haus bauen, Sohn zeugen, Baum pflanzen“ – die Möglichkeit an, dass diese einen Baum pflanzen. Das Konzept ist erfolgreich, denn über 10.000 Kunden haben bereits in die nachhaltige und ökologische Nutzholzaufforstung investiert. Des Weiteren investieren immer mehr Menschen in weiter ökologische Projekte, die die ForestFinance Gruppe ebenfalls anbietet. Der BaumSparvertrag – die ökologische Geldanlage.

In erster Linie investiert der Kunde bei seinem BaumSparVertrag in die sogenannte Nutzholzaufforstung. Der Kunde investiert in einen Baum, der in Panama – im Regenwaldgebiet – gepflanzt wird. Er wächst 25 Jahre lang, danach wird er gerodet und schlussendlich verkauft. Die ForestFinance Gruppe legt beim Bepflanzen viel Wert auf die unterschiedlichen Baumarten und Edelhölzer. Somit entsteht gleichzeitig ein tropischer Mischwald. Somit vermeidet die ForestFinance Gruppe gleichzeitig eine Monokultur. Mit einem Abschluss bei der ForestFinance Gruppe – und dem Abschluss des BaumSparVertrages – sorgt der Kunde dafür, dass pro Jahr 12 Bäume gepflanzt werden. Nach 25 Jahren erhält der Kunde die Summe des Verkaufs. Ebenfalls erhält der Anleger den Erlösch für das CO2-Zertifikat sowie den Samen.

Die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten

Derzeit gibt es zwei Anlagemöglichkeiten bei der ForestFinance Gruppe. Wie bei anderen Anlagemöglichkeiten hat der Kunde die Möglichkeit entweder monatlich oder jährliche Beiträge zu leisten. Die monatliche Investitionssumme liegt bei 33 Euro – die jährliche Investitionssumme beträgt 360 Euro. Pro Vertrag und pro Jahr pflanzt die ForestFinance Gruppe 12 Bäume. Nach dem Ablauf der 25 Jahre verkauft die ForestFinance Gruppe die Bäume; der Kunde erhält den gewonnen Ertrag des Verkaufs. Auf Basis der Entwicklung des Edelholzpreises am Markt, berechnet die ForestFinance Gruppe den Wert des Verkaufs. Des Weiteren sind die Erträge, die aus dem Verkauf resultieren, steuerfrei. Das deshalb, weil die vom Gesetz geforderte Untergrenze bei der jährlichen Gewinnerwartung nicht erreicht wird.

Pachtvertrag und Dienstleistung – zwei Verträge, ein Gewinn

Der BaumSparVertrag unterteilt sich in zwei Verträge. Einerseits gibt es den Pachtvertrag, andererseits existiert ein Dienstleistungsvertrag. Beim Pachtvertrag definiert die ForestFinance Gruppe den Boden und Grund des Anlegers. Der Dienstleistungsvertrag schlüsselt die Pflichten der ForestFinance Gruppe auf. So sind diese für die Pflege, Ernte sowie Aufforstung der Bäume verantwortlich. Die Verträge verfügen alle über eine Laufzeit von 25 Jahren. Die Investitionssumme des Anlegers erfolgt entweder monatlich (33 Euro) oder jährlich (360 Euro). Im ersten und zweiten Jahr werden 12 Bäume gepflanzt; das bedeutet, dass der Kunde nur einmalig für die Bepflanzung bezahlt. Bei den Verträgen mit der ForestFinance Gruppe gilt das Deutsche Recht. Entscheidet sich der Anleger für eine vorzeitige Auflösung des Vertrages, hat er ebenfalls diese Möglichkeit. Der Kunde erhält alle Raten – bis auf die ersten vier getätigten Zahlungen – die Investitionssumme zurück.

Es gibt fast keine Unterschiede zu Fonds

Im Endeffekt ist der BaumSparVertrag wie jede andere Geldanlage. Das bedeutet, dass der Anleger grundsätzlich nur so viel Geld investieren sollte, was als Überschuss übrig bleibt. Denn durch die Bindung von 25 Jahren, ist das Geld „nicht verfügbar“. Der Anleger muss somit einen Betrag einsetzen, auf den er für die nächsten 25 Jahre verzichten kann. Vergleichbar mit einem Bausparvertrag oder einer fixen Kapitalanlage – der Unterschied ist marginal. Anders hingegen beim Erlös. Der Erlös entsteht durch den Verkauf der Bäume, sowie dem Verkauf von CO2-Zertifikaten als auch dem Verkauf von Samen.

Die Risiken des BaumSparVertrags

Wie jede andere Anlage gibt es auch beim BaumSparVertrag Risiken. Doch im Unterschied zu Fonds sind die Risiken transparent. Das bedeutet: Viele Anleger wissen gar nicht, welche Risiken bei einem Fonds existieren. Beim BaumSparVertrag kennt der Anleger gewisse Risiken, die sehr wohl vorhanden sind. Unter anderem die Brandgefahr. Auch wenn die Sicherheitsmaßnahmen hoch sind, so bedeutet das nicht, dass es nicht brennen kann. Selbstverständlich gibt es großzügige Schneisen, die sehr wohl dafür sorgen, dass – wenn eine Brandgefahr herrscht – nur Teilstücke in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein weiterer Vorteil: In den ersten fünf Jahren der Veranlagung existiert eine Feuerschutzversicherung gegen Brände. Ein weiteres Risiko ist Ungeziefer. Die ForestFinance Gruppe sorgt zwar durch das Vermeiden der Monokultur vor Ungeziefer, dennoch ist dies keine Garantie, dass nicht doch hin und wieder Bäume angegriffen werden. Des Weiteren gibt es den Verfall für Edelholz. Denn auch wenn die Nachfrage für Edelholz hoch ist, bedeutet das nicht, dass dies auch in den nächsten 25 Jahren der Fall ist. Fakt ist – durch die Vermeidung von Monokulturen sowie einem Einsatz von biologischen Mitteln gegen Ungeziefer, ist es zwar möglich, dass ein Wertverfall eintritt – jedoch nicht wahrscheinlich. Ein weiteres Risiko, das unwahrscheinlich, aber nicht komplett unrealistisch ist, ist das Ende von ForestFinanz. Jedes Unternehmen kann Probleme bekommen und vom Markt verschwinden. Waren es in den Jahren 2006 und 2007 die Banken, so gib es auch immer wieder größere Unternehmen, die in Geldnot geraten. Doch die bisherigen Erfolge der ForestFinance Gruppe als auch über 10.000 zufriedene Kunden sind – eine kleine Garantie – dass das Unternehmen noch länger als 25 Jahre bestehen bleibt. Ein weiterer Unruhepol sind Kriege. Der Atomunfall in Japan sowie die Problematik in der Ukraine als auch die Bankenspekulationen sind sehr wohl ein Grund, warum immer wieder Börsenkurse einbrechen. Panama hingegen ist seit Jahren von Unruhen und Kriegen verschont. Seit dem Ende der Machtherrschaft von Manuel Noriega im Jahr 1989 ist Panama als ruhiges und friedliches Land bekannt. Bereits 1996 zogen sich die letzten Unterstützungskräfte aus den USA zurück – bislang gibt es keine Unruhen im Land. Zudem gibt es zwischen Deutschland und Panama ein Investitionsschutzabkommen, das durchaus für eine große Sicherheit für den Anleger sorgt.

Die Rendite

Die ForestFinance Gruppe berechnet selbst eine Rendite zwischen 4 Prozent und 9 Prozent. Diese Berechnung und Prognose beinhaltet die konservativ sichere und risikoreiche Anlageform. Die Realität zeigt aber andere Zahlen – nämlich Rendite in der Höhe von rund 14 Prozent. Bei einer Investitionssumme von 33 Euro pro Monat – und einer daraus resultierenden Jahressumme von 396 Euro – erhält der Anleger nach 25 Jahren pro Jahr rund 1.000 Euro bis rund 4.000 Euro pro Jahr zurück. Eine Summe, mit welcher keine Veranlagungsform derzeit mithält.

Eine Reise nach Panama

Der Anleger hat die Möglichkeit, dass er seinen Wald, in den er investiert, auch ansieht. Es gibt virtuelle Karten, die einen Blick auf die Investitionsfläche zeigen. Andererseits bietet die ForestFinance Gruppe auch immer wieder Reisen nach Panama an. So kann sich der Anleger schlussendlich selbst überzeugen, dass seine Veranlagung nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern auch forstwirtschaftlich rentabel ist und außerdem noch hohe Rendite mit sich bringt. Ob Großinvestor oder Kleinanleger – am Ende gewinnt der Anleger und die Natur. Durch die Wiederaufforstung anstelle der Einmal-Rodung sorgt die ForestFinance Gruppe für den Erhalt der Mischkultur und sorgt damit für eine naturnah und biologische Forstwirtschaft auf hoher Qualität. Des Weiteren verfügt die ForestFinance Gruppe über verschiedene Zertifikate, die gleichzeitig auch die Seriosität des Unternehmens präsentieren. So gibt es die Gold Rating Zertifizierung der Climate, des Weiteren die Bestätigung der CarbonFix Standards als auch das FSC-Zertifikat sowie das WWF und Ökosiegel. Auch achtet die ForestFinance Gruppe auf den Artenschutz in Panama und bietet mit der alternativen Forstwirtschaft einen größeren Lebensraum für die Artenvielfalt.

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