Gesundheit im Alter


Grippeimpfung

Es ist Herbst und wie jedes Jahr beginnt auch diesmal wieder die Erkältungssaison. Auch die Grippe ist wieder auf dem Vormarsch. Die Monate Januar und Februar gelten als die Hauptmonate der Grippe. Die Grippe ist eine unter Umständen gefährliche Erkrankung und sollte behandelt werden. Ältere Menschen gehören ebenso wie Kinder zu den Risikogruppen denn eine Grippe kann auch tödlich verlaufen. Experten raten daher den Risikogruppen zu einer Grippeimpfung.

Wer sollte sich gegen die Grippe impfen lassen ?
Erfahrene Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO) raten Menschen die älter als 60 Jahre sind eine Grippeimpfung durchführen zu lassen. Ebenfalls gehören auch Schwangere zu den Betroffenen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene die eine angeborene Immunschwäche besitzen sowie chronisch Erkrankte die ein Herzleiden, Asthma oder etwa Diabetes haben sollten ebenfalls eine Grippeschutzimpfung in Betracht ziehen denn sie gehören ebenfalls zu der Risikogruppe. Menschen die einen Beruf ausüben bei dem viel Kontakt zu anderen Menschen besteht etwa als Krankenschwester oder als Mitarbeiter in einem Altersheim sollten sich ebenfalls impfen lassen.

Warum sollten Sie sich gegen die Grippe impfen lassen ?
Die Grippeimpfung bietet einen sehr guten Schutz gegen Viren und somit gegen die Grippe. Einen 100 prozentigen Schutz gegen die Grippe hat die Grippeimpfung jedoch auch nicht. Es ist weiterhin möglich zu erkranken jedoch stehen Ihre Chancen weitaus besser das dies nicht passiert.

Welche Risiken bestehen bei einer Grippeimpfung ?
Durch eine Veränderung der Influenza Viren kann eine Grippeimpfung sich nicht mit anpassen daher kann der Schutz vor der Grippe nach einiger Zeit wegfallen. Durch die Impfung können Symptome wie Müdigkeit, Gliederschmerzen und Frösteln auftreten. Wenn Sie einen anderen akuten Infekt oder Fieber haben sollten Sie mit der Impfung warten bis diese abgeklungen sind denn Sie könnten zusätzliche Komplikationen verursachen. Sie könnten eventuell allergisch gegen bestimmte Bestandteile der Impfung sein.

Fazit
Eine Grippeimpfung bietet keinen vollständigen Schutz gegen die Viren. Sicher ist das Sie die Chancen an einer Grippe zu erkranken jedoch deutlich reduzieren. Sofern Sie zu der Risikogruppe gehören sollten Sie über eine Impfung nachdenken um schwerwiegende Risiken auszuschließen. Sofern Sie viel Kontakt zu anderen Menschen haben sollten Sie über eine Grippeimpfung nachdenken.

Reiseapotheke

Wer verreisen möchte, sollte auf jeden Fall eine Reiseapotheke mitnehmen. Wichtig hierbei ist nicht nur, welche Medikamente mitgenommen werden sollten, sondern es gibt dabei auch einige Punkte zu beachten. Sie sind sehr wichtig, damit die Medikamente auch im Urlaub richtig wirken können. Eine gute Zusammenstellung einer Reiseapotheke finden Sie beim Netdoktor.

Ganz wichtig ist, dass die Reiseapotheke von zu Hause aus zusammengestellt werden sollte. Es ist zwar bekannt, dass einige Medikamente im Ausland günstiger gekauft werden können, doch gibt es dabei auch Gefahren. Zum einen wird die Qualität darunter leiden, weil in anderen Ländern diese nicht so hoch sind wie hier. Zum Zweiten besteht die Gefahr, besonders außerhalb von Europa, dass der Kunde auf eine Medikamenten Fälschung hereinfallen kann und dies kann von leichten Beschwerden bis hin zum Tod führen.

Auf jeden Fall sollten Medikamente ausgewählt werden, die schon bekannt sind. So erlebt niemand eine Überraschung durch unerwünschte Nebenwirkungen. Auch auf das Verfallsdatum sollte gesehen werden. Denn viele vergessen, ihre Medikamente regelmäßig auf den Verfall zu kontrollieren. Handelt es sich um Salben oder flüssige Medikamente, sollten sie, sofern sie schon benutzt wurden, weggeworfen werden, denn das Verfallsdatum gilt nur bei dieser Medikamentengruppe, für Packungen, die noch original verschlossen sind.

Geht die Reise in ein wärmeres Land, sollte auf jeden Fall der Lagerungshinweis beachtet werden. Denn zum Beispiel Zäpfchen können bei wärmeren Temperaturen schmelzen, und wenn das passiert, sind die Fieberzäpfchen oder die Schmerzzäpfchen wirkungslos.

Wenn Medikamente regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit eingenommen werden sollen, ist es wichtig, die Zeitverschiebung zu berücksichtigen. Denn sollte die Arznei auch in einem Land, in dem eine andere Uhrzeit ist, nach dessen Uhrzeit eingenommen werden, können sie ebenfalls ihre Wirkung verlieren. So haben schon einige Urlauberinnen durch diese falsche Zeitrechnung mit einer Schwangerschaft (durch die falsche Einnahme der Pille) den Rückflug angetreten.

Und was sollte unbedingt in der Reiseapotheke sein?

  • Medikamente gegen die Reiseübelkeit ist wichtig. Denn einige Touristen oder die Kinder vertragen längere Autofahrten, Flug- oder Schiffsreisen nicht so gut.
  • Auch eine andere Übelkeit kann möglich sein. Das unbekannte Essen kann auf den Magen schlagen und zu Übelkeit, erbrechen oder Durchfall führen. Deshalb sollten Arzneimittel gegen Übelkeit bzw. erbrechen und Durchfall eingepackt werden.
  • Auch Kopf- und Halsschmerzen, Fieber und Husten können die Reise in negativer Erinnerung behalten. Kleinere Kinder können sich schnell auch Ohrenschmerzen einfangen. Deshalb wäre es gut, auch auf diese Probleme vorbereitet zu sein und für alles etwas mitzunehmen.
  • Auch Stürze oder Insektenstiche können vorkommen. Desinfektionsmittel, Pflaster, Verbände, Wund- und Heilsalben sollten deshalb zur Sicherheit mitgenommen werden und ganz wichtig, die Dinge, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Wie die Pille oder Mittel gegen bestimmte chronische Erkrankungen.

Männergesundheit

Cialis ist ein Medikament, welches eingesetzt wird, um die männliche Potenz zu steigern. Viele Männer, vor allem im gehobenen Alter, leiden unter der sogenannten Impotenz. Dies bedeutet, dass der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen und diese eine gewisse Zeit aufrechterhalten zu können. Ist dies der Fall, bedeutet es für den Betroffenen häufig, dass er unter dieser Tatsache leidet und die Lebensqualität abnimmt. Und genau für diese Zwecke kann Cialis Abhilfe schaffen, denn es wirkt der Impotenz entgegen und sorgt für eine normale Erektion. So wird gewährleistet, dass es zu keinen Problemen mehr bei dem Geschlechtsverkehr kommt.

Wirkung von Cialis
Der Hauptwirkstoff des Medikaments ist Tadalafil, welcher der Gruppe der sogenannten PED-5-Hemmern zuzuordnen ist. Durch die Einnahme von Cialis sorgt der Wirkstoff dafür, dass der Penis wieder besser durchblutet wird, und versorgt diesen zudem mit ausreichend Sauerstoff, wodurch die Schwellkörper wieder besser arbeiten können. Durch diese Verbesserungen ist der Mann dann in der Lage wieder eine normale Erektion zu bekommen.

Wie sollte Cialis eingenommen werden?
Im Gegensatz zu anderen Potenzmitteln, wie zum Beispiel Viagra, stellt es kein Problem dar, Cialis mehrfach täglich einzunehmen. So ist es theoretisch möglich, den oben beschrieben Wirkstoff dauerhaft am Tag im Körper zu haben, bis zu 36 Stunden ist dies möglich. Andere potenzverbesserende Medikamente wirken nicht so lange, Viagra zum Beispiel nur ungefähr 4 – 5 Stunden. Und das kann ein großer Vorteil sein, denn so besteht die Möglichkeit dann eine Erektion zu bekommen, wann es angebracht ist, also auch spontan. Der Mann der Cialis einnimmt, muss jedoch keine Angst haben auch dauerhaft eine Erektion zu haben, was in bestimmten Situationen sicherlich auch nicht gut ist. Denn nur wenn der Penis vorher stimuliert wurde, fängt das Medikament an zu wirken. Cialis ist in unterschiedlichen Packungsgrößen erhältlich, zum Beispiel als 5er, 10er oder 20er-Packung.

Vorher mit dem Arzt sprechen
Vor der Einnahme sollte der Hausarzt kontaktiert werden, um die richtige Dosierung festzulegen und eventuelle Probleme bei der gleichzeitigen Einnahme andere Medikamente abzuklären. Zudem sollten eventuell auftretende Nebenwirkungen besprochen werden, denn wie jedes andere Medikament können diese auch bei Cialis vorkommen. Bisher sind Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Schwindel, diverse Übelkeiten und eine Rötung des Oberkörpers bekannt. Alternativen zum Arztbesuch sind Online-Ärzte. Dort konsutieren Sie den Gesundheitsmanager und füllen einen Fragebogen aus. Ist alles korrekt, erhalten Sie das Medikament auf Rezept. Mit Dokteronline finden Sie einen seriösen Onlinearzt mit kostenlosem Rezept für Potenzmittel

Kosten
Cialis ist in nahezu jeder Apotheke erhältlich, muss jedoch zuvor von einem Arzt verschrieben werden. Dieser entscheidet auch, welche Menge er verschreibt. Als Beispiel: Eine sehr große Packung mit insgesamt 84 Tabletten kostet für den Patienten ganze 270 Euro, kleinere Packungen mit zum Beispiel 14 Tabletten kosten ungefähr 60 Euro. Häufig sind im Internet auch nachgemachte Produkte zu finden, die auch ohne Rezept bestellt werden können. Von diesen ist jedoch abzuraten, da es sich hierbei häufig um Placebos handelt, die die gewünschte Wirkung nicht erreichen können.

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